Die Seele im Algorithmus

Kunst trifft KI

Menschliche Künstlerinnen treten live gegen generative KI an – und machen den Unterschied zwischen algorithmischer Perfektion und echter Seele hörbar.

  • Herbst 2026 · 18:00 – open end
  • Toni Park, Augsburg
  • 50–80 geladene Gäste

Vision & Idee

Wo bleibt der Mensch, wenn der Algorithmus alles kann?

Praxisnahe Fachimpulse aus Unternehmenspraxis und Coaching treffen auf interaktive Live-Experimente aus Poesie und Musik. Menschliche Künstlerinnen treten direkt auf der Bühne gegen generative KI-Systeme an.

Programm ansehen

Kunst und Algorithmus teilen sich denselben Abend – und dieselbe Bühne.

50–80 geladene Gäste

Geladene Entscheiderinnen und Entscheider aus Mittelstand, Kreativszene und Innovation.

Von Algorithmen lernen oder der KI alles anvertrauen: Welches Mindset brauchen unsere Teams – und wo bleibt der Mensch unersetzbar?

Leitfrage des Abends

Der Spiegeleffekt

Kunstentstehung in Echtzeit erleben: menschliches Handwerk und Emotion im direkten Vergleich zur KI-Generierung.

Worauf wir bestehen

  • Der Mensch bleibt Autor, die KI bleibt Werkzeug.
  • Kunst entsteht live – nicht als Aufzeichnung.
  • Jede These wird auf der Bühne überprüft.

Menschlichkeit & Verantwortung

KI erleichtert Arbeitsprozesse. Haltung, Empathie, Führung und kreative Tiefe bleiben unersetzbar beim Menschen.

Die Reihe

Kein Vortrag über KI. Ein Abend mit ihr.

„Kunst trifft KI“ ist als Reihe angelegt: jeder Abend folgt demselben Aufbau und stellt dieselbe Frage – mit neuen Impulsen, neuen Künstlerinnen und neuen Antworten.

Das Herzstück

Mensch gegen Maschine, live auf der Bühne

Künstlerinnen treten gegen generative Systeme an. Poesie und Musik entstehen im Raum, aus den Impulsen des Publikums – der Unterschied zwischen Perfektion und Seele wird hörbar, statt behauptet zu werden.

Impuls

Fachimpulse aus der Praxis

Erfahrungen aus Unternehmenspraxis und Coaching – was generative KI in Organisationen wirklich verändert, jenseits von Demo und Werbeversprechen.

Austausch

Gespräche statt Vorträge

Der Rahmen bleibt klein. Wer den Abend erlebt hat, hat denselben Bezugspunkt – daraus werden Gespräche, die über den Abend hinaus tragen.

Für wen die Reihe gedacht ist

Für Führungskräfte und Inhaber aus Mittelstand, Kreativszene und Innovation – für alle, die mit KI arbeiten und die Frage nach dem Menschen dabei nicht abhaken wollen. Der Rahmen ist bewusst klein gehalten, damit aus Impulsen Gespräche werden.

Für Sponsoren & Partner

Positionierung als Innovationstreiber

Eine Unterstützung der Event-Reihe „Kunst trifft KI“ bietet Unternehmen eine direkte Positionierung in einem hochkarätigen regionalen Netzwerk – inhaltlich, sichtbar und im persönlichen Gespräch.

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Exklusiver Programmslot

Eigene Bühne statt Logo am Rand.

  • Eigener Fachimpuls (ca. 10–15 Min.) direkt vor den geladenen Entscheidern
  • Gemeinsame Eröffnung mit Host Elisabeth Baerwindt
  • Dank und Nennung im Rahmen der Moderation

Reichweite über etablierte Netzwerke

  • Ankündigung über Partner-Kanäle und Newsletter regionaler Netzwerke
  • Professionelle PR-Begleitung durch Görbing KlartextPR
  • DSGVO-konformes Bild- & Videomaterial nach Freigabe

Direkter Zugang zu Entscheidern

  • Persönlicher Austausch mit 50–80 Führungskräften und Inhabern
  • Roll-Up-Banner und Infomaterial im Networking-Bereich
  • Logopräsenz auf den Folien vor Ort

Nächster Termin

Erleben Sie den Unterschied, statt darüber zu lesen.

  • Herbst 2026 · 18:00 – open end
  • Toni Park, Augsburg

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